ich

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Hier werdet ihr erfahren, wie ich so bin!

 

Wie ihr wisst, bin ich ein Wolpertinger! Welcher Art von Hund ich abstamme, ist mir nicht wirklich bewusst, ich kenne zumindest keinen Wolpertinger in ganz Wolperting, der so ähnlich aussieht wie ich! Ich bin 3,28 m groß, wiege 125 kg, habe die Durchschnittsfigur eines Wolpertingers (muskulös, schlank) und wohnte vor meinem Eintritt in Nachtigallers Nachtschule in der Hoth-Gasse 26! Jetzt hat sich meine Adresse geändert in Wohnstollen 73!!! Auf meinem rechten Oberarm trage ich eine schmerzlose Narbe vom Jahrmarkt mit der Aufschrift

Rena

, meinem silbernen Faden. In diesem Jahr auf dem Jahrmarkt wählte ich meine Waffe, eine der Rechte, die wir Wolpertinger in Wolperting haben: einen mit Diamantzähnen bestickten 65 cm langen Säbel!

 

 

MEINE GESCHICHTE:

 

Ich wurde ausgesetzt am Ende der süßen Wüste vor dem Pyritgebirge! Das war am Anfang keine schöne Zeit für mich, andauernd musste ich mich mit Bolloggflöhen auseinandersetzen, weil die sich immer in der nähe des großen Bolloggkopfes aufhalten, der des Weg nach Atlantis versperrt. Als Wolpertingerwelpe hatte ich noch kleine Ahnung, was ich machen sollte, geschweigedenn wohin ich gehen sollte, also blieb ich am Fuße des Pyritgebirges und fraß das, was der Tornade an den Haltestellen mir übrig gelassen hatte. Als Welpe hätten mich die Flöhe ím Handumdrehen erldeigt, also verbrachte ich das erste halbe Jahr meines Lebens mit dem Verstecken vor den Bolloggflöhen! Dann wuchs ich, hoho, und wie ich wuchs! Hinterher war ich fast so groß wie die Flöhe und konnte mit ihnen ringen. Bolloggflöhe schmecken richtig gut, man muss sie nur richtig zubereiten. Irgendwann entschied ich mich dann, in die Wüste zu gehen. Nach ein paar Wochen traf ich auf die Gimpel, eine zamonische Lebensform, die sich ausschließlich in der Wüste aufhält! Sie brachten mir das Sprechen bei. Irgendwann war die Wüste zuende, und ich verabschiedete mich von den Gimpeln, die meinen allerersten Freundeskreis bildeten. Ich stieg über den Dämonenklamm und machte einen großen Umweg vorbei an Unbiskant, weil ich so klug war, die Warnung des sprechenden Treibsandes zu beachten. Irgendwann, das Schicksal wollte es so, kam ich nach WOLPERTING, die absolute Stadt für Wolpertinger. Ich bekam meinen Stadtfreund , Esto von Fhernhachingen, und besuchte die Wolpertingerschule. Ich lernte ziemlich viel. Hier fand ich auch endlich meinem silbernen Faden. Dann, auf meinem ersten Jahrmarkt, bekam ich meine schemrzlose Narbe und meine Waffe. Ein Jahr später auf sem selben Jahrmarkt entdeckte mich Professor Nachtigaller und fragte mich, ob ich Schüler an seiner Nachtschule werden möchte. Ich wollte mal wieder raus aus Wolperting, nicht für immer, aber jetzt erstmal WEG! Also ging ich am Ende des Jahrmarktes mit ihm ins Finsterberggebirge, wo seine Nachtschule war. Und jetzt bin ich hier.







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